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Bruno Richter
Aquarelle aus Marokko ab 1870

Hamburg,



Zur Einstimmung ein Fantasiebild von O. Anton. Die folgenden Bilder stammen von Bruno Richter.




"Tor zum Sultanspalast in Fes"



"Einzug der deutschen Gesandtschaft in Fes unter Graf von Tattenbach 1905"



"Bab Mahrog in Fes, an welchem die Köpfe der Rebellen aufgehängt werden (Bab-Tor)"



"Fes vom deutschen Konsulat mit Blick auf (Berg) Djebel Salagh"



"Bab al Gisa (Alt-Fes)"



"Bab Swa (Löwentor) in Fes djedid (Neu-Fes)"



"Fes el Bali, in der Ferne der Atlas"



"Fes el Bali (Alt-Fes) von der deutschen Post gesehen"



"Kaid Challak Rebei, Führer der deutschen Gesandtschaft von Tanger nach Fes"


"Die Molen von Algeciras mit Blick auf den Felsen von Gibraltar"




"Blick von der Riffküste auf die Strasse von Gibraltar"



"Die Strasse von Gibraltar von Marokko aus"



"Eine Moschee in Tanger"




"Tanger vom grossen Socco mit Blick auf Europa"




"Blick von der Kasba auf Tanger und die Reede"




"Das Glacis der Festung Tanger mit vorgelagerten Klippen"




"Tanger von Westen"




"Der Landungssteg in Tanger"

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Im Nachlass meines Grossvaters Hans Johler finden sich eine Reihe von Drucken des Malers Bruno Richter. Ich veröffentliche sie hier, weil diese Bilder bevor es Fernsehen, Internet und erreichbare Bildbände in Bibliotheken gab, in mir als Kind offensichtlich ein wenig Abenteuerlust weckten. Ich bin dann auch tatsächlich mit ca. 20 Jahren nach Marokko gefahren. Warum - hätte ich damals nicht mehr sagen können.

Die Bilder sind noch heute abenteurlich.

Ich bin dabei, den geschichtlichen Hintergrund dieser Bilder zu erforschen.

17.4.2004. Ich habe erfahren, dass Bruno Richter zu Anfang des letzten Jahrhunderts ein kaiserliches Explorationscorps nach Marokko begleitete, das auf der Suche nach Bauxit und anderen Mineralien war.

Die Bilder von Bruno Richter werden im Original mit ca. 700 Euro gehandelt. Es kommt jedoch sehr selten etwas auf den Markt. Einige Originale befinden sich in Museen, u.a in Bautzen.

Vielleicht lassen sich die bekannten Bestände einmal zu einer Ausstellung zusammenfassen, denn die Bilder sind nicht nur einfach schön, sondern auch Bestandteil deutsch-marokkanischer Geschichte.










































































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