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Pressespiegel

Spiegel online, <http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,232637-2,00.html> rev.01.02.03

"Manch ein Zeitgenosse publiziert, wie der Hamburger Familienforscher Ekkehard Lauritzen, die Feldpostbriefe gefallener Verwandter sogar auf seiner Homepage. So ist dort zu lesen, wie der 21-jährige Soldat Ekkehard Johler 1942 vor Stalingrad Weihnachten feierte - mit "drei Pferdefrikadellen", "Engelshaar aus Silberpapier von Zigarettenschachteln" und in nicht gerade festlicher Stimmung: "Scheiße. Verzeihung, dieses Wort fliegt einem wohl tausend Mal am Tag heraus." Immerhin, schreibt Johler sarkastisch, gebe es "keinen Wassermangel": "Es liegt ja genug Schnee vor der Tür. ...

Auch Ebert-Kollegen sehen in Feldpostbriefen zunehmend eine Quellengattung, die unverzichtbar für eine neuartige Kriegsgeschichtsschreibung "von unten" ist. Sie lenke, meint der Historiker Aribert Reimann, "den Blick von den meinungsmultiplizierenden Eliten auf diejenigen, die den Krieg in den Schützengräben zu führen hatten".

Lange Zeit allerdings hatten Wissenschaftler die Soldatenbriefe nur mit äußerstem Misstrauen betrachtet. So erschien schon bald nach Kriegsende ein Band "Letzte Briefe aus Stalingrad", der wahrscheinlich von einem einstigen Goebbels-Propagandamann kompiliert worden war. Bis heute, argwöhnt Ebert, sei ungeklärt, ob die anonymen Texte "auf authentischem Material beruhen oder ob es sich nicht vielmehr um Manipulationen oder gar Fälschungen handelt". "

Welt am Sonntag
<http://www.wams.de/data/2003/01/26/36252.html?s=1> rev.01.02.03

Der letzte Brief aus Stalingrad
Vor genau 60 Jahren lieferten sich Wehrmacht und Rote Armee eine der blutigsten Schlachten der Weltgeschichte. Auch Soldaten aus Hamburg kämpften ums nackte Überleben - wie ihre Feldpostbriefe beweisen
von Edgar S. Hasse

Glücklicherweise ist die These, dass im Leben alles vorübergeht, noch nicht widerlegt. Also was wir noch bekommen, sind drei Pferdefrikadellen, im Geschmack nicht übel, etwas Keks u. Knäckebrot u. drei Rollen Drops..."


Es ist der letzte Brief, den der Wehrmachtssoldat Ekkehard Johler, damals 21 Jahre, an seine Eltern in Hamburg schrieb. Feldpost aus Stalingrad. ...

Um die Erinnerung wach zu halten, hat Ekkehard Lauritzen, Lehrer an der Staatlichen Schule für Gesundheitspflege in Hamburg, die bewegenden Stalingrader Briefe seines Onkels Ekkehard Johler jetzt im Internet veröffentlicht. Als Lehrer Lauritzen noch ein kleiner Junge war, hing über seinem Kinderbett ein Bild. Es zeigte Ekkehard Johler als jungen Mann in Wehrmachtsuniform. „Dieses Foto lässt mich Zeit meines Lebens nicht mehr los", sagt der 53-Jährige. Und so begann Lauritzen, sich mit dem Schicksals seines Onkels, Sohn des Hamburger Binnenschiffer-Pastors Hans Johler, zu beschäftigen. Ekkehard Johler ist im Kessel oder in russischer Gefangenschaft ums Leben gekommen.


Briefe wie die von Ekkehard Johler („Wer einmal an der Front war, trägt im Leben ein Sonntagsgesicht") waren die einzige, letzte Verbindung der Soldaten mit ihrer Heimat - ein Hoffnungsschimmer in der langen Nacht des Krieges. Aus Stalingrad ins Deutsche Reich wurden nach Angaben der Hamburger Historikerin Imke Metzger rund 2,9 Millionen Briefe befördert, streng kontrolliert von der NS-Zensur. „Erst später wurden die Kontrollen etwas gelockert, weil sich das wahre Leid der Soldaten nicht mehr gänzlich verbergen ließ", sagt Metzger, die momentan an der Universität Hamburg über die Individualgeschichte deutscher Stalingrad-Soldaten promoviert.





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