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Streifzug durchs Hamburger Kulturleben
Was tun ohne Fernseher?

Hamburg,


1787. Uraufführung des Don Karlos im Hamburger Stadttheater. Autor Friedrich Schiller kann leider nicht kommen (er wohnt in Weimar), wartet aber ungeduldig darauf zu erfahren, "wie die Vorstellung des Karlos ausgefallen ist."
aus: Deutsches Schauspielhaus, die Rampe, Spielzeit 1934/35.


1930. Das Schauspielhaus spielt u.a. Wilhelm Tell, Elisabeth von England, und als Weihnachtsmärchen Das dumme Engelchen.


1930. Elisabeth Flickenschildt, damals noch ohne festes Engagement, spielt, was sie kriegen kann.



1930. Der St.Pauli Trichter am Millerntor bekam seinen Namen wegen des trichterförmigen Dachs. In der Nacht zum 4.Mai 1942 zerstört ein Luftangriff das Gebäude. Nach dem Krieg wird der Trichter wieder aufgebaut und bis 1958 betrieben.




1930. In der Schauburg auf St. Pauli liefen natülich auch viele Hans-Albers-Filme.


1931. Elisabeth Flickenschildt, 26, immer noch sim Kindertheater.

1936. Das Bühnenbild aktiviert die Fantasie des Betrachters. Man sieht förmlich Lady Fanny die Treppe hinabschreiten.


1937. Hamburgs grosse Volksschauspielerin verdient sich ihre ersten Sporen.


1942. Die vielfältigen und sehr populären Aktivitäten von KdF bieten ein umfangreiches kulturelles und touristisches Freizeitprogramm. Theateraufführungen, Konzerte, Kunstausstellungen oder Vorträge. - Die Luftangriffe beeinflussen gelegentlich die Vorstellungen aller Hamburger Kulturinstitutionen. Hinweise dazu auf der Rückseite des Theaterzettels.






1943. Im Vorprogramm Die Deutsche Wochenschau regelmäßig auch mit Filmberichten aus dem 2. Weltkrieg. Von diesen Schauplätzen konnte man sonst nur Fotos in der Zeitung sehen, z.B. im Hamburger Fremdenblatt.


1946. Mit englischer Genehmigung spielt man Molieres Tartüff und Goethes Urfaust.



1948. Das Stück wird der britische Kulturoffizier gern genehmigt haben. 20 Jahre später genehmigte der zuständige Oberschulrat das Stück als Basis für das Thema meiner Abiturarbeit.


Ca. 1950. Der Zirkus beglückt die BesucherInnen mit einem klassischen Zirkusprogrammm, Tierschau und Raubtierfütterung sowie Konzerten des ZIRKUS KRONE-Schauorchesters.




1950. Elwine Johler, Chorsängerin unter Furtwängler in Lübeck, bewertet die vortragenden Kinder mit ihrem eigenen Notenschlüssel. Was wurde aus diesen Kindern? Das Internet gibt wenig her, weil Namensveränderungen und -gleichheiten die Recherche erschweren. Hier Elwines Liste:







1951. Fans von Holiday on Ice werden überrascht sein, dass Eistanz auch deutsche Themen in Szene setzen kann. Hier die Szenenfolge:




Ca. 1960. Im Hamburger Hofbräuhaus ist eine helfende Hand stets gern gesehen.


Der blumige Lohn der Arbeit wird stolz entgegengenommen.


....wird fortgesetzt



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Alle hier verwendeten Dokumente stammen von Elwine Johler, die nur ungern etwas wegwarf, was vielleicht künftig doch noch zu brauchen sein könnte.


Elwine Johler, ca. 1935.

Mehr zu Elwine Johler






































































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