herzlich willkommen auf der homepage von ekkehard lauritzen: Sitemap Impressum
http://www.lauritzen-hamburg.de


FotoBioGrafie
Elwine Helene Lampe

Hamburg,

Elwine Lampe mit ihrer russischen Amme. Die Mutter Elwine Frank ist bei ihrer Geburt gestorben.
Moskau 1874. Elwine Lampe mit ihrer
russischen Amme.







Lübeck 1877. Elwine Lampe ist 4 Jahre alt.


Elwines Lampes Weihnachtsgruß an ihren Vater
Lübeck, Weihnachten 1879. Elwine Lampe schreibt einen Weihnachtsgruß an ihren Vater Adolf Lampe. Es ist der Text des Liedes "Vom Himmel hoch, da kam ich her". Elwine ist 6 Jahre alt. Den Lernfortschritten entsprechend folgen Briefe "A mon cher pere pour Noel 1885" und "To my dear father from his Elwine Christmas 1886". Ihr Sohn Rudi nimmt die Idee auf und schreibt auf vergleichbaren Briefbögen "Den lieben Großeltern [ Rudolph und Julie Ude in Bremen] zu Weihnachten 1906..".





1884. Elwine Lampe(4.v.l. oben mit der Perlenkette) in Lübeck, 11 Jahre alt. Vermutlich ein Foto ihrer Schulklasse in einer Mädchenschule.


Elwine Lampe in Lübeck, 14 Jahre alt
Lübeck, 1987. Elwine Lampe(r.), 14 Jahre alt. Sie trägt ein schlichtes goldenes Kreuz. Es ist immer noch in der Familie.





Helwine Helene Lampes Taufurkunde aus Moskau
Moskau, 11.6.1895. Der Kaiserliche Deutsche Konsul in Moskau beglaubigt die Taufurkunde von Elwine Helene Lampe. Sie wurde am neununzwanzigsten November 1873 geboren und am 11. Januar 1874 in der Moskauer Gemeinde St. Petri-Pauli von Pastor Paul Evereth evangelisch-lutherisch getauft. Elwine wurde wie der Text schildert morgens um halb sechs geboren. Da es sich um den russischen Kalender handelt, ist ihr Geburtsdatum nach deutschem Kalender der 11. Dezember 1873. (vgl. Heiratsurkunde) Als Taufpaten fungieren aus der dortigen deutschen Gemeinde Amalie Wittt geb. Weidenbaum, Kaufmannsfrau, abwesend,, Constantin Witt Mitauscher Bürger, Carl Philipp Rigascher Bürger, Thusnelda Phillipp geb. Eichbaum, dessen Frau.







Lübeck 1888. Ewine ist 15 und wird konfirmiert.



Elwine Lampe mit Franziska Maass
Elwine Lampe (l.) mit Franziska Maass, offensichtlich der Tochter des Fotografen J.Maass in Lübeck.



Elwine Lampe
Elwine Lampe im Lübeck.




Elwine Lampe in Lübeck
Lübeck, ca 1890. Elwine Lampe(Mitte unten) Der Blumenschmuck in ihrem Haar wirkt wie eine Krone. Sehr hübsch.


Perlenstickerei von Elwine Lampe
Elwine Lampe ist handwerklich und künstlerisch begabt. Hier eine filigrane Perlenstickerei von ihr, die sie als junges Mädchen (15 Jahre) anfertigt. Ursprünglich dient die Stickerei mit einer zweiten identischen Seite als Taschentuchtäschchen. Als das Innenfutter, Naturseide, sich aufzulösen beginnt, macht Karin Lauritzen daraus diesen Wandschmuck.


Schmuckbild von Elwine Lampe
Ein Schmuckbild von Elwine Lampe, 14 Jahre alt.



Kasten von Elwine Lampe gebaut und verziert, o.J.
Ein Holzkasten von Elwine Lampe gebaut und verziert, o.J.



Elwine Lampe 1891 in St. Petersburg
St. Petersburg August 1891. Elwine Lampe besucht hier vermutlich ihren Onkel, den Bruder ihrer Mutter Erwin Friedrich Christian Frank, der als Apotheker in St. Petersburg arbeitet.




Lübeck, 1893. Elwine Lampe zwanzigjährig.



1894. Mit diesem Pass reiste Elwine Lampe noch einmal zu ihrem Geburtsort.




Elwine Lampe 1902. Sie ist 29 Jahre alt.








e-mail an ekkehard lauritzen

home
seite schliessen

Elwine Helene Lampe, 1873 in Moskau geboren, wird von ihrem Vater Adolf Lampe und ihrer Großmutter in Lübeck aufgezogen, weil ihre Mutter Elwine Mathilde geb. Frank am 13.12.1873 stirbt. Elwine Helene heiratet 1895 Rudolf Ude aus Bremen.

Ein Pass des Kaiserlichen Konsulats in Moskau, ausgestellt am 17.8.1894, beschreibt sie als blond, blauäugig. Sie benötigt den Pass für ihre Reise von Lübeck nach Dorpat, Pernau und Petersburg. Dort wohnt sie bei Geschwistern ihrer Mutter und der befreundeten Familie Daugull. Briefe und ihr Poesiealbum helfen, ihre Reiseroute nachzuvollziehen. Gut 20 Jahre später wird ihre Tochter Elwine eine ähnliche Reise unternehmen. Sie heiratet am 25.6.1895 in Lübeck Rudolph Diedrich Julius Ude aus Bremen.
weiter

Beilage1. zu No. 123 der Lübeckischen Anzeigen, den 29. Mai 1869.



























































. email an ekkehard lauritzen
seitenanfang
seite schliessen
home

© Ekkehard Lauritzen